Sommer, Sonne, Selbstinszenierung

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Wenn ihr mir auf Instagram folgt, war es vermutlich unausweichlich: Ich bin im Urlaub. Und ich bin eines dieser Arschlöcher, das im kommenden Monat über nichts anderes als diesen Uraub sprechen wird, obwohl gar nicht so viel passiert: Den ganzen Tag tue ich fast nichts anderes, als lesen, essen, schreiben, baden und Sex and the City schauen.

Um ein bisschen Abwechslung in unseren Urlaubs-Alltag zu bringen, haben Dominik und ich auf dem Weg zum Strand ein paar Fotos unseres kroatischen Dorfes (oh, und von mir natürlich!) gemacht, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

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How Michi Got His Groove Back

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Wer meine Videos und meinen Blog verfolgt, weiß wohl, dass ich mich – besonders in jungen Jahren – gerne mal ein bisschen auffälliger gekleidet habe. Doch vor Kurzem fand ich mich in einer modischen Sackgasse wieder. Nicht selten stieg ich morgens aus dem Bett und verließ das Haus in dem selben einfärbigen Shirt, in dem ich auch geschlafen hatte.

An dieser Stelle möchte ich dezidiert erwähnen, dass ich nicht komisch fand, dass ich darin geschlafen hatte, sondern dass es einfärbig war.

Auch mein Instagram-Feed bietet in dieser Hinsicht wenig Inspiration: Modeblogger um Modeblogger rät mir, diesen Sommer doch ein schwarz-weiß gestreifest Shirt zu meinen Jeans zu tragen oder eine reflektierende Sonnenbrille zu „rocken“. Bahnbrechend. Trägt ja auch fast niemand so.

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Dinge, die mir eigentlich relativ egal sind

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Vor Kurzem habe ich den Ratgeber „The Life-Changing Magic of Not Giving A Fuck“ von Sarah Knight gelesen, der natürlich als dünn-verschleierte Parodie des Mega-Bestsellers „The Life-Changing Magic of Tidying Up“ von Marie Kondo gedacht ist. Darin erklärt die Autorin, dass wir unbedingt aufhören müssen, unsere Zeit und Energie in absolut unnötige Dinge zu investieren, die uns eigentlich egal sein sollten.

Obwohl es eine Parodie ist, ist es wirklich ein sehr lehrreiches Buch mit vielen Lektionen und Wahrheiten, dessen Lektüre ich euch an dieser Stelle wärmstens empfehle. Sarah Knight regt ihre Leser an, selbst eine Liste an Dingen, die ihnen echt egal sind, zu erstellen. Anders als bei meiner Hass-Liste, sollen es Dinge sein, die einem einfach zu wurscht sind, um sie überhaupt zu hassen.

Hier ist meine Liste:

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Michis Jogging Playlist

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Ob ihr es glauben wollt oder nicht: Ich liebe Joggen. Joggen ist wahrscheinlich der einzige Sport, bei dem ich einen klaren Kopf bekomme und mir nicht bereits nach 5 Minuten wünsche, dass er endlich zu Ende geht und/oder ich von einer Naturkatastrophe getötet werde.

Schon im Teenager-Alter liebte ich Joggen und habe mich im Sportunterricht gerne dafür entschieden, wenn es als Alternative zum wöchentlichen Fußball-Spiel angeboten wurde. Mein damaliger Sport-Lehrer war sehr nett, hatte jedoch eine einzige Beschwerde an meinem Lauf-Stil.

„Michael, warum läufst du immer mit Kopfhörern in den Ohren?“, fragte er mich nicht selten. „Du läufst durch den Wald und die Natur ist so wunderbar, aber …“. An dieser Stelle konnte ich ihn nicht mehr hören, da ich bereits langsam meine Kopfhörer in meine Ohren hatte wandern lassen.

Ich bin stark dafür, beim Joggen Musik zu hören. Nicht nur irgendeine Musik, sondern aggressive Songs, die mir Kraft und Motivation geben, wenn mein Körper gerne schlapp machen würde. Deshalb habe ich für mich und euch eine Spotify-Playlist mit meinen aktuellen, liebsten Lauf-Songs erstellt.

Von lautem Noise Pop der Band Sleigh Bells, bis hin zu Klassikern von David Bowie und Blondie findet ihr darauf alles, was genug Beats per Minute hat, um das Laufer-Herz höher schlagen zu lassen. Es ist sogar ein Song von Demi Lovato dabei! Was für eine verrückte Playlist!!

Ich bin immer für neue Musik-Tipps offen, daher freue ich mich sehr, wenn ihr mir in den Kommentaren ein paar Titel oder Musiker nennt, die ihr gerne beim Sport hört.

Frohe Fitness!

– Michael

Zürich Zürich Bang Bang

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Ich liebe es, Freunde zu haben, die in anderen Ländern wohnen. Abgesehen davon, dass man nicht Gefahr läuft, sie an einem besonders schlechten Hair-Day zufällig auf der Straße zu treffen, dienen diese internationalen Bekanntschaften immer als geeigneter Vorwand, mal eben ein paar Tage zu verreisen.

So machten sich Dominik und ich auf den Weg nach Zürich, um unseren Freund Benny zu besuchen. Unterkunft fanden wir im wundevollen 25hours Hotel Zürich West, das uns mit seiner wunderbar bunten Einrichtung, einer Dependance der beliebten NENI-Restaurants und einer Sauna am Dach in seinen Bann zog! EINER SAUNA AM DACH!

Vielleicht liegt es daran, dass unser Hotel selbst einem Kunswerk glich, aber während unseres kurzen Schweiz-Aufenthalts verwandelten sich Dominik und ich in kurzerhand absolut kultivierte Reisende und besuchten ganze drei Museen, in zwei von welchen ich mich blamierte, weil ich unabsichtlich die Kunstwerke berührte. ICH WOLLTE HALT DAS BILD SPÜREN! View Full Post