Was ist dein Hobby?

Verklagt mich: Ich schaue gerne die Videos von Zoella. Ich mag Zoe, weil sie, obwohl sich manchmal ein bisschen oberflächlich wirkt (zum Beispiel, wenn sie in einem 20-minütigen Vlog gaaanz genaauu erklärt, was sie alles bei Asos bestellt hat), lässt sie ab und an doch ein paar Weisheits-Nuggets springen. In einem ihrer letzten Videos erklärte die YouTuberin, dass es wichtig sei, Hobbys zu haben, die nichts mit dem Internet oder Technologie im Allgemeinen zu tun haben, um so richtig entspannend zu können.

Das heißt: Filme und Serien schauen, Musik hören, Blogs lesen und Schreiben – solange es am Computer stattfindet – zählen in diesem Fall nicht als „Hobby“, was mich wiederum zu einem hobbylosen Asozialen macht.

Seit ich dieses Video gesehen habe, laufe ich meinen Mitmenschen gerne hinterher und frage sie, was ihre (analogen) Hobbys sind, so als wäre ich ein unbeliebtes Kind im Pausenhof, das versucht, neue Freunde zu finden. Die meisten Menschen hassen diese Frage und stammeln etwas wie „Chillen“, was – soweit ich weiß – nicht als Hobby gilt, aber wiederum bin ich auch definitiv kein Experte auf diesem Gebiet und chille nur an Feiertagen. Merke: Die Leute mögen es nicht, nach ihren Hobbys gefragt zu werden!

Andere wiederum überlegen etwas länger und sagen dann meistens, dass Kochen und Sport ihre größten Hobbys seien und ich fühle mich enttäuscht: Einerseits, weil ich offenbar Freunde habe, die freiwillig und gerne Sport machen und andererseits, weil mich das zu der Realisation bringt, dass ich selbst tatsächlich absolut frei von analogen Hobbys bin. Ich koche nicht. Foodora ist mein Hobby.

Schreiben macht mir Spaß, aber nur digital. Backen entspannt mich (solange ich es nicht filme), aber ich tue es circa einmal in drei Monaten und das macht noch längst kein Hobby. Wieso kann ich nicht einer dieser Menschen sein, der gerne in Museen geht oder irgend solchen Nonsens? Museen langweilen mich und ein Besuch fühlt sich immer so gezwungen an. Nicht umsonst ist ein „muss“ im Wort Museum!!!

Ich fühle mich ein bisschen, wie ein Witwer aus einer Feel-Good-Komödie, der beschließt, im hohen Alter noch einmal Crack rauchen zu wollen. Ich bin 23 Jahre alt und suche ein Hobby. Ich bitte um eure Hilfe, liebe Leser: Was sind eure Hobbys, die nichts mit Technologie zu tun haben? Habt ihr Hobby-Tipps für mich? Bitte kein Sport! Ich wäre gerne einer dieser Menschen, der in seiner Freizeit gärtnert und Möbel renoviert.

Bitte helft mir!

– Michael

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36 Comments

  1. ShadowLight 20. Oktober 2016 / 2:59 pm

    Ich sag auf die Frage immer: Bücher lesen
    Ich weiß nicht, ob das wohl als Hobby zählt… Wenn nicht bin ich hobbylos xD

    • Mila Guan 27. Oktober 2016 / 7:13 pm

      Ich hoffe du hast kein kindle, weil dann zählts nicht! haha

  2. Uyanga 20. Oktober 2016 / 3:04 pm

    du sprichst mir aus der seele!

  3. caro 20. Oktober 2016 / 3:05 pm

    ich hab es mal mit origami versucht und weiß jetzt, dass ich sehr gut dinge zerreissen kann.

  4. Laziza27 20. Oktober 2016 / 3:09 pm

    Ich würde ja eigentlich auch sagen, dass ich hobbylos bin… aber wenn ich gefragt werde, sage ich immer “ich singe gern“ 😀 Entspricht der Wahrheit und man muss dafür nicht aus dem Haus gehen (eine sehr praktische Eigenschaft eines “Hobbys“ wie ich finde :D).

  5. Anja 20. Oktober 2016 / 3:10 pm

    Ich sammle Schallplatten, höre diese an und besuche mehrmals im Quartal Konzerte.

    Aber hey, wenn du gern einer dieser Menschen wärst der in seiner Freizeit gärtnert und Möbel renoviert, dann schaff dir doch ein kleines Minigewächshaus (gesehen bei Ikea) an, gestalte es persönlich und pflanz da irgendwelche Kräuter an. Wäre ja schon mal ein Anfang.

    Ich persönlich jedoch finde dass das absoluter Quatsch ist was deine liebe Zoella da sagt: Nichts entspannt so gut wie eine Runde zocken oder eine Folge meiner Lieblingsserie! Wir sind im 21. Jahrhundert und „technologische Hobbies“ sind quasi unvermeidbar.

  6. Kirsten 20. Oktober 2016 / 3:15 pm

    Auf Demos gehen. Man lernt Leute kennen, man kann einfach mal schreien, so laut man will und setzt sich für einem wichtige Dinge ein. (kann man sogar als Sport bezeichnen, je nachdem wie lang die Strecke ist) Laut Definition ist das zumindest mein Hobby.

  7. Coco 20. Oktober 2016 / 3:15 pm

    Du solltest mal das Bemalen von Miniaturen (Warhammer etc.) versuchen. Mein Freund tut das, und es auszuprobieren hat mich unglaublich wütend und welthassend gemacht. Das wäre perfekt für ein Video 😀 oder Live Action Rolepay, so als Ork wärst du bestimmt auch schnieke.

  8. Lizzy 20. Oktober 2016 / 3:18 pm

    Hallo Michael,
    es gibt an der Uni Wien einen Pop-/Musical-Chor namens Voice Club, wo ich dabei bin – es werden noch dringend Männerstimmen gesucht! Du musst keine besonderen Vorkenntnisse haben, das Singen lernst du dort schon. Bis nächste Woche kannst du dich noch anmelden, wir singen dieses Jahr World Pop. Vielleicht kannst du auch einfach zu einer Schnupperstunde kommen. 🙂

    Liebe Grüße
    Lizzy
    http://www.lizzynow.com

    • Fiammetta de Bornelh 24. Oktober 2016 / 4:50 pm

      Um Himmels Willen. Ich bin auch begeisterte Hobbysängerin, aber Michael würde ich das nicht empfehlen.
      Um noch was Konstruktives beizutragen: Ich würde mich selbst nicht als furchtbar sportlich beschreiben, aber Inliner fahren finde ich super. Man sollte allerdings in eine gute Marke investieren, die billigen Teile fahren sich nicht gut, es macht nicht wirklich Spaß. Und ja, die passende Jahreszeit ist jetzt auch nicht.

  9. Chrissi 20. Oktober 2016 / 3:20 pm

    häufiger Gedanke, von dem man sich in diesem Zusammenhang verabschieden muss: man darf auch ein Hobby haben, in dem man nicht gut ist. Viele machen nur noch Dinge, die sie gut können, aber es ist nichts falsch daran etwas nur zum Spaß zu machen. Die Frage „Was habe ich als Kind sehr gerne gemacht?“ hilft da weiter, finde ich.

  10. Marie Josephine 20. Oktober 2016 / 3:39 pm

    Essen kann genauso ein Hobby sein. Lesen, Reisen, fantasieren, ANALOG schreiben so MIT PAPIER. Ja, das gibts auch. Zeichnen (muss ja nicht gut sein), basteln, shoppen, tanzen, singen, Spieleabende, es gibt soviel!

  11. Anna Fink 20. Oktober 2016 / 3:44 pm

    Fang an Rubiks Cubes zu lösen, das ist das Beste! 🙂

  12. Sonja 20. Oktober 2016 / 4:25 pm

    Wenn ich deine Texte lese, höre ich immer deine Stimme im Hintergrund. Es liest sich wie ein Video, falls das Sinn macht 😀

    Ansonten: Ich mag „Reportagen“. Und wandern. Sonst bin ich leider auch ein Technologie-Junkie.

  13. Mark Eleve 20. Oktober 2016 / 5:18 pm

    Ich würde sagen, lern ein Instrument. Das beruhigt unheimlich und ist eine spannende Herausforderung. 😊

  14. Amelie 20. Oktober 2016 / 7:27 pm

    Meine analogen Hobbys bestehen aus lesen und Pen und Paper-Rollenspiele spielen (wozu ich auch nicht so häufig komme, aber trotzdem). Ansonsten ist basteln glaube ich ein beliebtes Hobby…ob das jetzt die Modifikation von Nerfs ist (macht mein Bruder gerne) oder das herumschrauben an Computer (ist analog, hat trotzdem was mit PCs zu tun) oder ob man einfach nur gerne sinnlosen Kram wie Stressbälle und Miniaturmöbel herstellt. Meine Cousine macht gerne selber Seifen oder andere Pflegeprodukte. Ich persönlich finde ja eigentlich nicht, dass man ein analoges Hobby braucht.
    Ansonsten kann man offenbar auch sehr viel Geld und Zeit in diverse Kartenspiele wie Magic: The Gathering investieren.

  15. babsi 20. Oktober 2016 / 10:55 pm

    also ich bin in meiner freizeit pfadfinderin wobei das bei mir kein hobby, sondern schon mehr ein unbezahlter teilzeit job ist!

    aber es is super, man lernt echt viele neue leute kennen, und es is prinzipiell eine lebenseinstellung 🙂

  16. clairdelune 21. Oktober 2016 / 8:18 am

    Du könntest ein Instrument lernen … oder lesen oder zeichnen. Du könntest auch anfangen irgendeine Tanzrichtung zu lernen

  17. Rhea R 21. Oktober 2016 / 8:46 am

    Zwar sagtest du, dass du nicht gerne sport machst, aber ich kann bouldern wirklich empfehlen. Man muss kein Muskelpaket sein um etwas zu erreichen, sondern einfach nur ein minimum an spaß daran haben. Außerdem gibt es da etwas, das nennt sich „boulderbar“. Also falls das mit dem bouldern nicht so gut funktioniert, dann setzt man sich eben hin und trinkt etwas 🙂

  18. Vera 21. Oktober 2016 / 12:55 pm

    Meine (mehr oder weniger) analogen Hobbys sind: Klarinette spielen, zeichnen, Musik hören. Demnächst möchte ich noch mit Gitarre anfangen 😀 (hab heute meine erste Probestunde)

  19. red 21. Oktober 2016 / 1:12 pm

    Also ich mach zB Living History (https://de.wikipedia.org/wiki/Living_History). Dann hab ich ein Nano-Aquarium, was auch wahnsinnig faszinierend ist wie ich finde. Ich geh gern auf Flohmärkte und stöbere da rum und mach gern Spieleabende mit Freunden. Und ich entwerfe und nähe Kleidung und mach eine Menge historischer Handwerke (Netzflechten, Hüte machen, Töpfern, Weben, Spinnen). Musikinstrumente hab ich auch ein paar, dazu komm ich aber neben den andern Hobbies kaum noch.

  20. Tina 23. Oktober 2016 / 12:55 pm

    Malen nach Zahlen oder Puzzeln
    Jetzt im Winter wahlweise auch Stricken oder Sticken
    Hört sich erstmal lustig an, kann aber echt sehr entspannend sein 😀

  21. Kat 24. Oktober 2016 / 5:06 pm

    Also ich würd mich als Mensch mit zu vielen Hobbies bezeichnen. Alles was Kreativ ist, ist mein. Zum Beispiel Poetry Slam, Zeichnen, Musik machen. Aber das wars. Mehr kann ich nicht 😁

  22. MK 1. November 2016 / 4:13 pm

    Ich sammle gerne das ganze Jahr über Sachen, die bei irgendwelchen Verpackungen dabei sind oder aus denen man etwas gestalten könnte… und manchmal (besonders im Herbst) setze ich mich damit Abends hin, höre ein Hörbuch oder schaue Gilmore Girls während ich zum Beispiel Geburtstagskarten aus diesen ganzen Funden bastle. Es macht Spaß, entspannt und hat den Effekt, dass die Leute, die diese Karten bekommen, soetwas sagen wie „oh du hast diese Karte nur für mich gemacht? Was für ein Aufwand!“ und dass ich die Karte schon vor einem halben Jahr während einem meiner „Bastel- und Wiederverwertungsabende“ gestaltet habe spielt dabei keine Rolle.

  23. Laura 6. November 2016 / 5:46 pm

    Musik machen & eine Fremdsprache verbessern sind tolle Dinge mit denen man sich die Zeit vertreibt 😉

  24. Moony 6. November 2016 / 7:20 pm

    Also ich zeichne, aber auch meist nur am Computer. Ich schließe mich also hiermit der „Hobbylosen Asozialen Gruppe“ an. Vielleicht könntest du das Ganze aber mal traditionell mit Blatt und Bleistift versuchen (muss ja nicht unbedingt gut sein, sondern einfach nur so zum Spaß, nach einer Zeit wird man dann auch besser). Manchmal koche ich, aber dann schauffel ich mir es eh nur beim Computerspiele spielen rein, während sich alle beschweren, warum ich denn andauernd gegen die Wände renne… Sorry Leute, Spaghetti geht vor.
    Mein Vater ist ein extremer Brettspielnerd und nimmt mich schon mal mit zu seinen wöchentlichen Brettspieletreff mit, vielleicht wäre das ja was für dich, setzt aber auch andere Leute vorraus, die gewillt sind dabei mitzumachen. (Ich kann es also dann auch nur bei diesen Treff machen, weil ich nicht genug Freunde habe, haha)
    Im Moment bin ich ziemlich begeistert von Innenarchitekturbüchern… es ist irgendwie sehr zufriedenstellend, sich einfach mal richtig hübsche Einrichtungen anzugucken und sich dann zu beschweren, dass man sowas nicht Zuhause hat.

  25. Verena 7. November 2016 / 6:23 pm

    Ich bin zwar der Meinung, dass nicht nur analoge Tätigkeiten als Hobbys zählen, kann die Intention hinter dem Gedanken allerdings durchaus verstehen. Als ich jedoch über meine nicht-digitalen Hobbys nachgedacht habe, hat es kurz gedauert, bis mir was eingefallen ist.
    Meine analoge Lieblingsbeschäftigung, die ich noch aus der Kindheit mitgenommen habe, ist definitiv Puzzlen und dabei Hörspiele hören (Kassette ist ja nicht wirklich digital… oder?). Letzteres geht natürlich auch bei anderen Tätigkeiten, bei denen das Gehirn nicht intensiv mitarbeiten muss 🙂 Spazierengehen ist noch etwas, was spießig klingt und dabei wirklich viel Spaß machen kann (und nicht als Sport zählt, denn… Sport!? Sicher nicht!). Und da du auch gerne unterwegs bist (zumindest kann man den Eindruck gewinnen), kann ich noch eine Idee erwähnen: Bücher anlegen, in denen man Souvenirs, Fotos und sonstige Schnipsel von Reisen aufklebt und und gestaltet. Eine kreative Sache, aber nicht SO kreativ, als dass man dabei über die eigene Talentfreiheit verzweifeln müsste.

  26. Akopalypse 14. November 2016 / 6:07 pm

    Ich lese gerne. Allerdings lese ich auch viel an meinem Kindle (zwecks Studentenbude und kein Platz mehr für Bücher!), der ja nun leider wieder digital ist und daher nicht zählt. Außerdem stricke ich. Aber stricken alleine ist mir zu langweilig, also gucke ich nebenbei immer Youtube-Videos oder Filme/Serien oder höre ein Audible-Hörbuch, also auch wieder nicht komplett analog. Zählt Freunde Treffen als Hobby? Wenn ja, dann wäre das ein völlig analoges Hobby von mir (mit Ausnahme der Kochabende, dabei schauen wir nämlich immer irgendeinen schlechten Film – damn, schon wieder nicht analog!). Schreiben tu (iih, „tuten tut die Eisenbahn!“ – sorry, mein Dialekt is in schuld – ich geh auch gleich nach die Ecke von mir seinem Zimmer und tu mich schämen, versprochen!) ich leider auch meistens am Computer, es sei denn, ich bin grad unterwegs, dann muss doch wieder das gute alte Notizbuch herhalten. Ansonsten hab ich auch leider nur digitale Hobbies: zocken, Youtube, Netflix… Ohje, da bin ich wohl auch ein hobbyloser Asozialer! Wenigstens bin ich dabei scheinbar in guter Gesellschaft. 😀

  27. Anna Marie 20. November 2016 / 6:09 pm

    Leider, betrifft es mich auch, dass ich nur digitale Hobbys nachgehe. Die Einzigen, analogen Hobbs, die ich besitze, ist das Zeichnen und das Lesen von Büchern. Mehr nicht.
    Spontan fallen mir auch keine weiteren ein. Warte, kann man Spazieren gehen als Hobby dazu zählen? ..hmm. 😁

  28. Gryffxndorfxrever 23. November 2016 / 9:09 pm

    Hei Michi ^^
    Wie wäre es mit einem Musikinstrument? Klavier spielen entspannt mich super. Ansonsten bastle ich gern, aber das pinteressiert dich ja nicht :/

  29. honeybee 2. Dezember 2016 / 11:19 pm

    Ein gutes Puzzle.

  30. Lotte 5. Dezember 2016 / 8:39 pm

    Analoge Fotos machen- oder ist das schon zuviel Technologie? Bücher lesen und Kuchen essen gehen.. Wasserfarben malen. Ja das ist doch alles ziemlich analog.

  31. Regina 19. Dezember 2016 / 1:03 am

    Mein Hobby ist häkeln, basteln und durch Geschäfte bummeln aber nichts kaufen.

  32. Tatianaroma 20. Dezember 2016 / 7:45 pm

    Lern doch Tenorhorn und fang bei einer Musikkapelle in Wien-Umgebung an! Da kriegst du eine schöne Tracht. Oder geh zur Freiwilligen Feuerwehr, Kameradschaftsbund, Seniorenbund (die machen zB oft Spielnachmittage), etc… 😉

  33. Carolin Cacao 27. Dezember 2016 / 4:17 am

    Hey Michi,
    auch wenn der Blogeintrag schon vor einiger Zeit erstellt wurde, wollte ich auch noch meinen Senf hinzu geben.
    Ich kenne das Gefühl einfach keine Freizeitgestaltung zu haben, die einen auszeichnet. Ich hoffe du verstehst, was ich meine.
    Du hast ja noch deine digitale Welt. Ich konsumiere gerne Beiträge aus der digitalen Welt, aktiv bin ich da nicht.
    Ich habe kein typisches kreatives analoges Hobby. Ich habe es schon als Kind gehasst zu basteln, habe nicht die Ausdauer ein Instrument zu lernen und Sports und ich haben uns noch nie verstanden.
    Ich habe schon so einiges ausprobiert. Ich habe getanzt (meine Tanzlehrerin hat mir auf Knien gedankt als ich aufhörte), die meiste Zeit meiner Yogaphase verbrachte ich dösen auf meiner Matte und im Chor habe ich immer Kopfschmerzen von meinem eigenen Gesang bekommen.
    Inzwischen habe ich einfach Dinge, die ich gerne und oft mache Hobbys genannt.
    Beispielsweise durch Secondhandläden stöbern und ranzige Sachen so kombinieren, dass sie gut aussehen. Ich führe auch gerne tiefsinnige Gespräche oder allerersten gerne rum. Ich mache es mir gerne gemütlich und ich betrinke mich gerne.
    Genug zu meiner kleinen Zeitungsanounce. Chiffre 145
    Also alles eine Frage der Definition.
    Liebe Grüße

  34. Ida 27. Dezember 2016 / 5:21 pm

    Gude!
    Ich kommentiere das Ganze jetzt hier nur, weil ich das Kotzen bekommen habe, bei dem was die meisten hier geantwortet haben.
    Resigniere nicht Michael, denn ich glaube ich kenne dein analoges Hobby. Es ist sehr selten, ja fast eine wahre Rarität und deswegen für die breite Masse nicht sichtbar. Es nennt sich „denken“

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