Michis Festival-Survival-Guide

Es ist verrückt: Obwohl ich mir bereits im Alter von 16 Jahren vorgenommen habe, definitiv keine Festivals mehr zu besuchen, breche ich meinen Vorsatz (ähnlich wie den guten alten Vorsatz, mich endlich in einem Fitness-Studio anzumelden) Jahr für Jahr. Auch 2017 konnte ich einfach nicht widerstehen – wie schon im Jahr 2014 verschlägt es mich auf das Melt Festival, wo das Line Up aus Bilderbuch, MØ, M.I.A. und vielen anderen einfach zu gut ist, um nicht hinzugehen.

Pssst: Am Ende dieses Beitrags könnt ihr sogar 1 x 2 Tickets für das Melt gewinnen.

Meinen Beziehungsstatus zu Festivals würde ich also getrost als „Es ist kompliziert“ bezeichnen, denn es gibt ja schließlich viele Dinge, die ich an Festivals eigentlich nicht mag: Nach drei Tagen aus Camping, Gemeinschaftsduschen und Sünde fühle ich mich wie in einer besonders ulkigen Folge „Verstehen Sie Spaß?“ und bin mehr als bereit, ein reinigendes Bad in Weihwasser zu nehmen.

Zum Glück habe ich über die Jahre einige Tipps und Tricks entwickelt, um den Tücken des Festival-Alltags geschickt zu entkommen und sich stattdessen auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Musik, gute Laune und das eigene Körpergewicht in Festival-Snacks essen.

Ich bin ein Brunnen der Weisheit; kommt und trinkt von mir!

1. Nutze jede freie Minute, um zu relaxen
Ich habe Freunde, die auf Festivals selbst zwischen den Auftritten gewillt sind, so viel Spaß zu haben, als würden wir ein neues Millennium einläuten. Gröhlen sie sich nicht gerade im Publikum die Seele aus dem Leib, so bestehen sie darauf, sich Tattoos stechen zu lassen, Saltos am Trampolin zu schlagen oder „Banana-Boot“ zu fahren; drei Dinge, die in mir nur ein müdes Augenrollen hervorrufen!

Ich dagegen nutze die freie Zeit, um mich in der Embryo-Stellung in einen klimatisierten Raum zu legen und einen fantastischen Bestseller zu lesen. Sobald die nächste Party ansteht, kehre ich erfrischt zurück wie ein Phoenix aus der Asche und schrecke nicht davor zurück, Bier aus einem Bier-Helm zu trinken. Die richtige Balance aus Wellness und Party macht den Unterschied!

2. Fashion
Ich wäre ja wirklich gerne einer von diesen Menschen, der für drei Festival-Tage fünf fulminante Outfits parat hat, aber dieses Unterfangen wirkt mir anstrengender, als eine Führung durch ein Briefmarken-Museum. Also habe ich es mir zur Tradition gemacht, auf Festivals dreimal haargenau das gleiche Outfit mitzunehmen.

Erfahrungsgemäß sind die anderen Menschen so sehr mit sich selbst und ihren eigenen Looks beschäftigt, dass es gar nicht auffällt, dass ich, ähnlich wie ein Cartoon-Charakter, jeden Tag das gleiche trage.

3. Regeln sind da, um den Spaß in Grenzen zu halten
Sobald ich ein Festival-Gelände betrete, bin ich so streng zu mir selbst, als wäre ich ein Tier, das ich gerne dressieren möchte: Für jedes Glas Alkohol trinke ich ein Glas Wasser, Desinfektionsgel wird mein bester Freund und ich mache es mir zur Priorität, in regelmäßigen Abständen Deodorant und Minz-Bonbons zu verwenden. Somit verwandle ich mich in eine minzig-duftende, sterile Wolke, die am Festival-Gelände ihre Runden zieht.

Natürlich könnte ich euch noch viele weitere Tipps geben, aber diese hebe ich mir lieber für meinen TED-Talk „Wie du Festivals überlebst und lernst, das Leben zu lieben!“ auf, für den ich sicher bald gebucht werde. Jetzt seid aber erstmal ihr dran: Nennt mir bis zum 10. Juni in den Kommentaren euren besten Festival-Survival-Tipp und gewinnt mit etwas Glück 1 x 2 Tickets für das Melt Festival (Teilnahme ab 18).

– Michael

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85 Comments

  1. Lilia 3. Juni 2017 / 4:58 pm

    Definitiv gaffa tape, ohne gaffa geht gar nichts egal was repariert werden muss gaffa ist immer die lösung!

  2. Lisa 3. Juni 2017 / 5:17 pm

    Nachts duschen! Es macht das Festival soviel entspannter 🙂
    Wirklich – lieber um 4 Uhr nachts nach der letzten Band die schmerzenden, müden Knochen nochmal zu den Duschen schleppen als 6 Stunden später in der prallen Hitze mit 100 stinkenden anderen Festivalbesuchern stundenlang für 2 Minuten zu heißes/zu kaltes Wasser zu warten anstatt sauber und ausgeruht im Schatten zu entspannen.

  3. Isa 3. Juni 2017 / 5:24 pm

    Tetrawein, Dosenbier. Festivals sind anstrengend und dreckig. Deswegen. Und bei er Rückreise hat man nicht mehr so viel Gepäck, weil alle.

  4. Franzi 3. Juni 2017 / 5:26 pm

    Wenn du mal etwas später zu einer Bühne kommst, du den Act aber trotzdem von weiter vorne sehen willst, drücke dich nach vorne durch die Menge und schreie: „LISA, ich hab deine Tabletten!!!“. A denken andere um dich herum, dass du einen guten Grund hast nach vorne zu gehen und B gibt es auf jedem Festival ein Mädchen namens Lisa, die sich umdrehen wird und das ganze noch realistischer erscheinen lässt.
    Wenn es nur um ein paar wenige Reihen geht, funktioniert auch ein nach vorne Drängen mit den Worten: „VORSICHT, meine Freundin da vorne übergibt sich gleich!!“
    Hat bis jetzt beides immer gut geklappt 😉

  5. Helene Herwig 3. Juni 2017 / 5:45 pm

    Wenn du mal ohne guten Grund mit dem Krankenwagen direkt vom Zelt abgeholt werden willst um eine kleine Probefahrt zu machen:

    Ausgangssituation: Du hast deine Tage und deine Schmerztabletten liegen leider bei dir zu Hause im Schrank.

    Der Tipp: Beauftrage deine Freundin im Sanitäter Zelt nach Schmerztabletten wegen Unterleibsschmerzen zu fragen.

    Logische Folge: Daraufhin wird dich ein Krakenwagen bei deinem Zelt abholen, weil der Verdacht besteht, dass vllt etwas Schlimmeres, der Blinddarm, nicht in Ordnung ist.

    Ziel erreicht: Einmal im Sanitäterzelt angekommen hast du nicht nur eine Spritztour mit dem schnittigen Krankenwagen erlebt, sondern auch ganz viel Aufmerksamkeit von den Sanitätern, deinen Freunden und Zeltnachbarn bekommen.
    Die Tabletten Tabletten sind dann auch nur noch Nebensache! (Zu dem Zeitpunkt waren die Schmerzen bei mir aber auch schon wieder weg – hahaha!)

    • michael.buchinger@aol.com 14. Juni 2017 / 8:45 am

      Liebe Helene!

      Wow, ein toller Tipp! Kannst du mir deinen vollen Namen, dein Alter und deine E-Mail-Adresse verraten, damit du die Karten bekommst?

      Kannst mir auch gerne an michael.buchinger@aol.com schreiben, falls du diese Dinge nicht öffentlich posten willst.

      LG,
      Michi

  6. Laura 3. Juni 2017 / 6:07 pm

    Ich bin ein riesen Fan von Baby- bzw. Feuchttüchern. Da kann man sich den ein oder anderen Tag die Dusche und das Anstehen sparen. Ob du dir deine Füße (Barfusstanzen ist fast das schönste auf der Welt), deine Achseln, dein Hintern oder dein Gesicht sauber machen willst. Vielleicht nicht mit einem Tuch und in der Reihenfolge, aber fühlt euch frei zu tun, was ihr für richtig haltet.

  7. Thomas Guggenberger 3. Juni 2017 / 6:14 pm

    Nehmt Kerzen mit!! Wenn am abend jeder am Zeltplatz im dunkeln sitzt, werden sie dieses flackernde Licht merken und schon bist du der King in deiner Umgebung und wirst überall mit eingeladen wenn du eine kerzen mitbringst!

    • michael.buchinger@aol.com 16. Juni 2017 / 9:20 am

      Lieber Thomas!

      Wow, ein toller Tipp! Kannst du mir deinen vollen Namen, dein Alter und deine E-Mail-Adresse verraten, damit du die Karten bekommst?

      Kannst mir auch gerne an michael.buchinger@aol.com schreiben, falls du diese Dinge nicht öffentlich posten willst.

      LG,
      Michi

  8. Noa Celine 3. Juni 2017 / 6:24 pm

    Mein Survival Tipp: Auf die Frage:“Trinkst du Alkohol?“ Immer mit „Nein!“ antworten und die Menschen werden so verwundert sein, dass sie dich zum Trinken überreden wollen. Natürlich muss man dann dem Betteln unterlegen und schwups bekommt man eine ganze Menge Alkohol für umsonst und spart sich die 6€ für ein Festival Bier. 🙂

  9. Denise 3. Juni 2017 / 6:43 pm

    Also bei mir darf auf einem Festival Bier, Gaffa-Tape und ein Campingsessel nicht fehlen. Und mein absolutes Must-Have ist ein Pavillon als Schattenspender, Feuchttücher zum Refreshen und ja, am besten in der Nacht duschen gehn.

    • michael.buchinger@aol.com 17. Juni 2017 / 8:45 pm

      Liebe Denise!

      Wow, ein toller Tipp! Kannst du mir deinen vollen Namen, dein Alter und deine E-Mail-Adresse verraten, damit du die Karten bekommst?

      Kannst mir auch gerne an michael.buchinger@aol.com schreiben, falls du diese Dinge nicht öffentlich posten willst.

      LG,
      Michi

  10. Katharina 3. Juni 2017 / 7:42 pm

    Das Ticket fürs Festival mitzuhaben ist meistens eine gute Idee. 😉 Ansonsten hab ich über die Jahre ein gutes Taschenmesser, Sonnencreme und einen Pulli schätzen gelernt.

  11. gedankengarage 3. Juni 2017 / 9:01 pm

    Gaffa-Tape kann alles retten und ist somit unverzichtbar. Ansonsten empfehle ich auch ein gutes Paar Gummistiefel, die gegen drohende Überschwemmungen bestens geeignet sind.

  12. Marek Ermler 3. Juni 2017 / 9:09 pm

    Survial Hack Nr. 68
    Immer ein Lady-Gaga-Kostüm, ein „How to Smalltalk“ Buch und eine Ukulele dabei haben.

  13. Simone Wagener 3. Juni 2017 / 9:40 pm

    Unbedingt die rosarote Brille aufsetzen, durch die weder deine besoffenen Freunde, noch dein Sonnenbrand, noch der Lockenschopf vor dir, der dir ständig seine Haare ins Gesicht slammt wenn er bei Radiohead total abgeht, dich aufregen. B-)

  14. Clara 3. Juni 2017 / 9:41 pm

    Genug Bier:D und wichtig ist, dass man die richtigen Leute mitnimmt oder die falschen ganz schnell los wird….

  15. Linnea K. 3. Juni 2017 / 10:44 pm

    Duct tape ist die Antwort auf alle Probleme!

  16. Katja 4. Juni 2017 / 4:13 am

    Survival-Tipp No. 1 fürs Festival:
    Pack Menschen ein, die du schon vor Festivalbeginn mit deiner wundervollen Art dermaßen verstört hast, dass sie sich über nichts, aber auch gar nichts mehr wundern können.
    Ohne die besten Freunde läuft auf einem Festival nämlich nix. Klar, man lernt immer schnell neue Menschen kennen. Aber Leute dabeizuhaben, denen man nicht erst erklären muss, wie man selbst drauf ist, sondern mit denen man direkt nach Ankunft am Rad drehen kann – unbezahlbar.

    • michael.buchinger@aol.com 15. Juni 2017 / 1:32 pm

      Liebe Katja!

      Wow, ein toller Tipp! Kannst du mir deinen vollen Namen, dein Alter und deine E-Mail-Adresse verraten, damit du die Karten bekommst?

      Kannst mir auch gerne an michael.buchinger@aol.com schreiben, falls du diese Dinge nicht öffentlich posten willst.

      LG,
      Michi

  17. Britta Kummer 4. Juni 2017 / 7:18 am

    Nimm Gummistiefel mit – auch wenn sie viel Platz einnehmen!
    Diese Weisheit musste ich schmerzlichst beim Hurricane letztes Jahr erfahren. Ein Freund und ich hatten keine dabei, konnten uns notgedrungen noch ein Paar von Freunden organisieren und liefen schlussendlich mit jeweils einem Gummistiefel und einem Fuß in mehreren mülltüten umwickelt umher – abgesehen davon, dass es so verdammt rutschig war und unsere Füße trotz Tüten durchnässten, wurden wir mitleidig und belustigt angestarrt – & wenn du bei einem Festival auffällst musst du wirklich besonders aussehen! In unserem Fall: besonders verzweifelt.

  18. Paul 4. Juni 2017 / 9:46 am

    Wasserdichte wiederverschließbare Plastik beutel sind der safe-space für dein Handy und Kosmetik, wenns mal regnet und alles im dreck versinkt.
    Die lass ich nie wieder Zuhause …

  19. Michele 4. Juni 2017 / 10:16 am

    Glitzer ! Klare Sache…Wenn man Glitzer dabei hat, kann quasi nichts passieren:D

  20. Jacky 4. Juni 2017 / 10:27 am

    Definitiv eine verspiegelte Sonnenbrille mitnehmen! So sieht 1. niemand wie müde oder betrunken man ist, außerdem kann man so, 2. gut Leute beobachten, die müde oder betrunken sind und zum Schluss 3. dem völlig uninteressanten Small Talk des Nachbarn entgehen und sich die schöne Landschaft anschauen.

  21. Kathrin 4. Juni 2017 / 10:39 am

    Bananen – wenn man anfällig für Krämpfe ist sind sie die wahren Retter 😀

  22. Franzi S 4. Juni 2017 / 10:58 am

    Man darf niemals die drei wichtigsten Dinge vergessen!

    Gummistiefel (vorzugsweise solche, die wie ein Nilpferd aussehen oder im Dunkeln leuchten!): wer einmal seine Gummistiefel vergessen hat, der weiß, dass ihm das nicht nochmal passieren wird.

    Den magischen Stab: beim Basteln muss man zwar etwas planen, damit er nicht zu schwer wird, ist man aber mit einer Gruppe Freunde unterwegs, wird man sich freuen. Ein lustiges Teil, eine Lichterkette mit Batteriefach, und man muss nie wieder seine Freunde suchen, weil man sie am Stab erkennt. Man muss sich nur beim Tragen abwechseln. 😀

    Kondome: Man weiß ja nie, was so passiert! Diese Dinger nehmen keinen Platz weg, vergisst man sie aber, ist ganz schnell schluss mit lustig!

    Alles andere kann man sich von Zeltnachbarn leihen, denn es gibt immer jemanden, der „für alle Fälle gerüstet“ anreist, 28 Rollen Gaffa, Zewa, einen kleinen batteriebetrieben Staubsauger und eine Drechselbank dabei hat.

  23. Marlies 4. Juni 2017 / 11:57 am

    KLOPAPIER ich weiß nicht warum es noch nicht erwähnt wurde, aber KLOPAPIER

    und ein altes handy wos wurscht ist wenn mans verliert.
    fürs outfit: zieh immer an was du findest, mit der halben sonnenbrille, einem gummistiefel und der boxershort überm kopf sieht du wie ein richtiges festival urtier aus.
    außerdem nicht vergessen: einen mittelfinger für alle, die glauben mit ihren schildern yelp für mädchen auf festivals sein zu müssen. eure bewertung interessiert niemanden.

  24. Lena 4. Juni 2017 / 12:00 pm

    – große Spritze zum Befüllen von Tetra Paks mit Alkohol
    – gekochte Eier

  25. Sina 4. Juni 2017 / 1:40 pm

    Ein Segway einpacken, um die unendlich langen Strecken bis zur Bühne zu bewältigen.

  26. Leonie 4. Juni 2017 / 2:07 pm

    Ich fahre zu keinem Festival ohne Gummistiefel, Trockenshampoo und Feuchttücher. Am besten nimmt man Schuhe und Klamotten mit, die man auch wegschmeissen kann, anstatt sich später zu ärgern, wenn gute Teile kaputt gehen.Außerdem Ohropax, damit man gut schlafen kann und für die Acts erholt ist. ?❤

  27. Nadja Rupprechter 4. Juni 2017 / 2:50 pm

    Definitiv eine Ersatzplane für alle Fälle, uns ist schon so oft das Zelt kaputt gegangen oder es hat reingetropft…Plane drüber, Problem gelöst. Und für die ganz feschen Divas (wie mich ab und an) eine Flasche Thermalwasser zum besprühen (Avene oder La Roche Posay zB.) Und wenn garnix mehr Hilft: Ohrenstöpsel.

  28. Nadja Rupprechter 4. Juni 2017 / 2:51 pm

    Definitiv eine Ersatzplane für alle Fälle, uns ist schon so oft das Zelt kaputt gegangen oder es hat reingetropft…Plane drüber, Problem gelöst. Und für die ganz feschen Divas (wie mich ab und an) eine Flasche Thermalwasser zum besprühen (Avene oder La Roche Posay zB.) Und wenn garnix mehr Hilft: Ohrenstöpsel 😀

  29. Anja Soe 4. Juni 2017 / 6:11 pm

    Ganz einfach und banal: immer mal wieder Wasser trinken! Gibt nichts blöderes als am nächsten Tag aufzuwachen und sich nicht mehr ans Konzert der lieblingsband erinnern zu können…

  30. Marie Witting 4. Juni 2017 / 6:13 pm

    Diese wundervollen Babyfruchtquetschdinger.
    Erstens unglaublich lecker, aber noch viel wichtiger eignen sie sich bestens als untastbarer Flachmann für Festivalgelände auf die ja mittlerweile oft gar kein Alkohol mehr mit genommen werden darf. Einfach in den Bh oder ähnliche Stellen und auf geht’s ?
    Oder ihr betrinkt euch einfach vor dem Gang auf’s Festivalgelände schon so hemmungslos, dass der Tipp sich erübrigt ?

  31. Hanna 4. Juni 2017 / 6:18 pm

    Mein bester Festivaltipp ist nicht nur unglaublich schlau, sondern verschafft einem auch Verbündete und eine saubere Toilette: Einfach eine Warnweste und Absperrband mitnehmen und kurz nach Ankunft auf dem Festivalgelände in voller Montur und mit entschuldigenden Worten eins der Dixiklos absperren. So könnt ihr die nächste Zeit wie eine Königin/ein König eine einigermaßen reinliche Toilette aufsuchen.
    Ja, ok – das geht nie das ganze Wochenende gut und ist zudem ein bisschen gemein, aber wofür sind Festivals da, wenn nicht um ein bisschen Schanernack zu treiben?

  32. Katharina 4. Juni 2017 / 6:19 pm

    wenn das Zelt undicht ist & alles schon nass ist, einfach zum nahegelegenen Baumarkt gehen & in den Schau Gartenhütten gehen & schlafen ?

  33. Kay Prahl 4. Juni 2017 / 6:27 pm

    Meine Tipps wären:
    Gesundes Essen (Dosenravioli, Waffeln aus der Tüte, Instant Suppe), ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Bier oder nach belieben andere alkoholhaltige Getränke), ausreichende Ruhephasen (also irgendwann nachm Sleepless Floor so zwischen 12/13 Uhr bis… nachmittags), zumindest einmal am Wochenende den Wellness/Spa Bereich nutzen (der See und/oder Duschen), andere Kulturen kennen/verstehen und akzeptieren lernen (günstig angeheuerte Securites ausm Osten…und Hollänger… ganz viele Holländer – ein spaßiges Volk)… joar… und sonst natürlich ganz viel Spaß haben und Gaffa Tape (habs bisher noch nie gebraucht, aber hab gehört man braucht das… in allen Lebenslagen)

  34. Charis 4. Juni 2017 / 6:42 pm

    Gaffa tap der retter in der not … solllte immer mit auf’s festival

    Egal was kaputt ist mit gaffa tap kannst du es reparieren.

  35. Corina Zetner 4. Juni 2017 / 6:54 pm

    Nimm ein Feuerzeug mit Flaschenöffner mit das Ding ist für alles zu gebrauchen☺️??

  36. Hani I. 4. Juni 2017 / 6:57 pm

    Aaaalsooo Gummistiefel, Baby-Feuchttücher, Deo haha, das berühmte Gaffa-Tape und komischerweise genügend Plastik-Sackerl XD

    Und guuute Laune 😉

  37. Irma 4. Juni 2017 / 7:25 pm

    Meine Tipps:
    1.) Zur Steigerung der morgentlichen (bzw. eher „mittaglichen“) Motivation: Kaffee plus Baileys.
    2.) In Morgenstunden die frisch geputzten WC- & Duschanlagen nutzen.
    3.) Immer nett zu den herumlaufenden Eis-/Tschick-/Kaffee-/…verkäufern sein. Können richtig Motivation schaffen und vl wird der nächsten Kaufwunsch schneller erledigt.

  38. Frina 4. Juni 2017 / 7:33 pm

    Mindestens eine, aber am besten gleich mehrere Einwegkameras dabei haben! Niemand verliert gern beim Fotografieren der Lieblingsband sein Handy im tiefen Matsch. Zudem entstehen auf diesem Weg grandiose Bilder, auch wenn man sich vielleicht später bei 70% der abgelichteten Personen fragt, wer zur Hölle das eigentlich ist.. Habt Spaß, schlafen geht auch bei der Rückfahrt! 🙂 ❤

  39. Clara 4. Juni 2017 / 9:41 pm

    Ich hab die schmerzhafte Erfahrung gemacht, dass man seine vor Dreck starrenden Schuhe nicht vor dem Zelt stehen lassen sollte weil sich irgendeine arme Seele meine alten Converse mitgenommen hat und ich dann erstmal barfuss am Festival war!

  40. Lena 4. Juni 2017 / 10:23 pm

    Unbedingt Babywipes mitbringen, eine richtige Dusche gibts so gut wie nie und das retten einen dan oft den Arsch 🙂

  41. Catrina 4. Juni 2017 / 10:37 pm

    Ein Gaskocher ist für mich mittlerweile zum Must-Have geworden (auch wenn er leider oft nicht erlaubt ist). Man kann sich immer warmes Essen und Kaffee kochen. Es gibt nichts schöneres.

    Trockeneis ist auch sehr praktisch wenn man mehrere Tage effektiv Getränke kühlen möchte.

    Viel Spaß bei den Festivals! 🙂

  42. Lis 4. Juni 2017 / 10:38 pm

    Tipp: Sich von komischen alten Bekannten fernhalten, die sich plötzlich besoffen an dich ran machen. Oder alternativ einfach ebenfalls besoffen sein sollte auch ausreichen.

  43. Pia 4. Juni 2017 / 10:53 pm

    Mein Festival Survival Tipp Nr #1

    Sich am ersten Tag mit dem Security Personal vorne an der Bühne anfreunden, sie schenken einem nicht nur gratis Getränke, verhelfen deinem inneren Fangirl zu Autogrammen sondern ermöglichen auch den Zugang zu für „normale“ Besucher gesperrte Bereiche.?

  44. Steffi 5. Juni 2017 / 12:46 am

    Campingsessel inklusive Getränkehalter is das Um und Auf für ein gemütliches Festival 🙂

  45. Kerstin Susota 5. Juni 2017 / 5:44 am

    Vielleicht eine rote Schnur oder ein paar Leuchtstäbchen, um sich zu nächtlicher Zeit den Weg zur Toilette zu markieren, damit man wieder zurück findet! 😉

  46. Beef_tartare 5. Juni 2017 / 5:45 am

    Gummistiefel (1x regnet es statistisch gesehen immer, egal welche Jahreszeit und Location)
    Klopapier (gibt Sicherheit)
    Edding Stift (bei mir gibts immer Gratistattoos)

  47. Anne 5. Juni 2017 / 6:49 am

    Hi Michi!! Ich als absoluter Festival Fan (allerdings auch Dreckhasser und Duschfanatiker) habe die letzten Jahre sehr viele Mechanismen entwickelt um mit ganz viel Glück ohne Herpes zu bekommen das Festival zu geniessen. Ganz viel wurde in den vorherigen Kommentaren bereits gesagt. Da kann ich also nur noch als Weinfan meinen ausgetüftelten Mastertipp verraten: Kauft euch einen Trinkrucksack und befüllt ihn mit Weinschorle 😉 – – praktisch zum tragen und ihr hängt den ganzen Tag wie an einer Nabelschnur die euch mit dem süßen Elexier verbindet am Schlauch des Rucksacks

    XXX Anne

  48. Cristine 5. Juni 2017 / 7:25 am

    Auf jeden Fall Abschminktücher mitnehmen. Die helfen in jeder Situation

  49. Petra 5. Juni 2017 / 8:51 am

    Gute Freunde mitnehmen, die auch zufällig ein riesengroßes Zelt parat haben, in dem sie dir gerne einen Platz anbieten und du nicht selbst schleppen musst.
    Und eine Trockeneisbox, da jedes und ich meine wirklich jedes Getränk warm auf einem Festival keines Falls trinkbar ist.

  50. Schaki Mühlbacher 5. Juni 2017 / 9:51 am

    Campingstuhl, pavillion, Gummistiefel & gaffa-Tape wurden ja schon genannt und sind somit Standard.

    Mein Festival-survival Tipp:
    oropax

    Wenn du nach einem langen Tag ermüdet ins Bett fällst und der Ein oder andere Nachbar den ganzen Tag seinen Rausch ausgeschlafen hat und jetzt wieder fit ist und den ganzen campingplatz mit Musik, scherzen oder Gesang beschallt, dann kann man nur froh um die sein.

    Dank denen schlaf ich bis zum späten Vormittag und bin immer erholt für die nächsten Bands 🙂

  51. Sani 5. Juni 2017 / 9:51 am

    Dunklen Nagellack auf die Nägel und dann die Tage immer wieder drüber klatschen. Allen anderen sieht man mittlerweile an ihren dreckigen Händen an, dass sie tagelang nicht richtig geduscht haben und täglich mindestens eine Sandburg erschaffen haben? Den Spaß musst du nicht verpassen und kannst den anderen dank maskierter Hände getrost abschätzige Blicke wegen ihrer Drecksgriffel zuwerfen. Eine Maßnahme, die sich keinen Gendernormen biegen muss und für alle geeignet ist!
    Ganz wichtig ist auch eine Einwegkamera, Film lässt deine Fotos ohne großes Talent großartig aussehen, womit sich im Nachhinein immer Eindruck schinden lässt.

  52. Astrid 5. Juni 2017 / 10:06 am

    Das klingt jetzt sicher langweilig, aber für mich auf jeden Fall: Sonnencreme! Als mit Mozzarella-farbener Haut gesegnete Wienerin werde ich sonst schneller rot als ich überhaupt ‚Festival‘ sagen kann. Und da auf Festivals auch niemand Dinge wie Joghurt, After-Sun-Lotion oder was auch immer sonst bei Sonnenbrand hilft, mithat, werden das schmerzhafte Tage und Nächte.

  53. Maike Gärtner 5. Juni 2017 / 10:16 am

    Wenn es einem der drängenden Menge doch mal zu viel werden sollte, sich vorstellen, man wäre komplett wo anders. Alleine am Strand oder so. Hauptsache keine Panik kriegen 🙂

  54. Paul 5. Juni 2017 / 12:02 pm

    Meine Festival Tipps sind:

    #Gaffa-Tape: ist ein lebenswichtiges Utensil um auf einem Festival zu überleben. Egal ob als Bindeglied für abgebrochene Zeltstangen oder Pavillons, Befestigung jeglicher Gegenstände oder Personen, für das Abdecken von Löchern in Luftmatratzen und Wasserbällen oder fragwürdigen Waxing- Methoden.
    #Milchbrötchen: halten über die gesamte Dauer des Festivals. Nichts geht über ein Frühstück mit Milchbrötchen und hausgemachter Marmelade oder Nutella. Durch ihre elastische Konsitenz eignen sie sich bestens als Stressball gegen klaustrophobische Zustände in der Menge.
    #Sockenmethode für kaltes Bier: Jeder kennt das Dilemma mit dem warmen Bier auf Festivals. Eine einfache und bewährte Methode ist es einen Socken zu nehmen, ihn mit Wasser zu befeuchten und darin eine Dose Bier rein zu stecken. In die Sonne stellen. Es entsteht Verdunstungskälte wodurch das Bier kalt wird.

    Ein spezieller Tipp für das Melt ist es genügend Tetra-pack Kartons mitzunehmen. Es darf ein 1 Liter Karton mit aufs Gelände genommen werden. Um das lange tanzen zu überstehen benötigt man immer viel Flüssigkeit. Um den Bogen wieder zum Gaffa zu spannen, hat es hier den Einsatz um daraus eine praktische Tragetasche zu basteln.

    Das Melt zählt zu meinen absoluten Lieblingsfestivals. Jährlich habe ich immer wieder Freunde überreden können um mit mir hinzufahren. Bis jetzt war noch jede/r von der Kulisse und den Acts sehr angetan.

  55. Maxi 5. Juni 2017 / 2:41 pm

    Einen ganz ganz wichtigen Tipp, den ich selbst auch oft genug nich beachte ist: Keine offenen Getränke von anderen annehmen! Auf Festivals sehe ich so oft wie irgendjemand mal wieder mit KO-Tropfen ins Sani-Zelt kommt. Einmal habe ich sogar von jemanden gehört, dessen Nussalergie nach dem Trinken von irgendeiner „Spezialbowle“ von Fremden angeschlagen hat.

  56. Katharina Körner 5. Juni 2017 / 3:18 pm

    Mein wichtigster Tipp sind Babyfeuchttücher. Immer und überall dabei haben. Denn Festivals sind echt lustig, aber auch echt grindig.

  57. Maike 5. Juni 2017 / 4:52 pm

    Heilerde für den durch Dosen Raviolo und Alkohol angeschlagenen Bauch 🙂

  58. Katharina 5. Juni 2017 / 5:35 pm

    Gummistiefel ?? ganz einfach ?

  59. Vero 5. Juni 2017 / 9:39 pm

    Survivaltipp für einen perfekten Start in den Tag: Italienische Mokka Kaffeemaschine in den Festivalrucksack einpacken, in der Früh auf dem Gaskocher stellen und einen feinen Kaffee ☕️ und die neidischen Blicke der ⛺️Nachbarn genießen ?☕️☀️

  60. Vera 5. Juni 2017 / 10:05 pm

    Einen Trichter, einen Schlauch, eine Rolle Duck Tape. Mehr braucht es nicht, um eine „willkürlich“ auserkorene Person aus dem „festival squad“ zu fesseln, zum Nachbarzelt zu tragen und sie mit deren Bier Trichter-Trinken zu lassen. Das rettet jeden verregneten Festivalsonntag, und bei Gewitter ist es sogar noch ein kleines bisserl unterhaltsamer. Verdammt, Leonie, hättest du doch einfach endlich deinen Blumenkranz abgenommen und es hätte nie soweit kommen müssen…

  61. Chri 6. Juni 2017 / 3:05 pm

    Der Festival-Survival-Tipp schlechthin ist wohl das eigene MINDSET umzuprogrammieren. Jeder Festival-Moment kann nun in vollen Zügen, trotz seltsamer Düfte, Angst vor ewigem Tinnitus, klaustrophobischer Anfälle und ähnlicher Situationen wie in einer Irrenanstalt usw.. , genossen werden.

  62. Anna Scheffler 6. Juni 2017 / 4:34 pm

    Hello Michael, Anna hier. Wenn du ein Festival wie das Melt überleben willst brauchst du eine Menge Tetrapackwein und die Fähigkeit dein Schamgefühl schnell zu verlieren. Nach einem halben Tetrapack Wein tanzt es sich doch gleich viel besser. Mit diesen essentials wird es ein unvergessliches Wochenende!

  63. Lena Hödl 6. Juni 2017 / 5:22 pm

    Mein Tipp:
    Es kommt nicht darauf an, wo du bist, sondern mit wem. Miese Begleitung kann das beste Festival zerstören. Frequency 2014 mit meinem damaligen Freund und seinen Boys, die mich liebevoll „die Oide vom M., oida“ nannten und pro Person im Schnitt 1,6 Bongs mithatten, ist der Beweis.

  64. Katja 6. Juni 2017 / 5:50 pm

    Ich würde sagen, dass man auf einem guten Festival immer mindestens eine Flasche vom Gelben Muskatella bzw. deinem eigens abgefüllten Rivaner dabei haben sollte!!! 😀 Dann kann man sich nämlich als cooles Kid fühlen, wenn man Wein statt Biert trinkt 😉 Außerdem fühlt sich eine Flasche allein ganz schnell traurig, also lieber noch für Ersatz sorgen 😛
    In diesem Sinne: Hoch die Flaschen!

  65. Lisa 6. Juni 2017 / 7:21 pm

    Guter Tipp: sich nicht Gepäck inkl Zelt und allem drumherum am Tag des Festivals, welches natürlich auch noch im Ausland stattfand, stehlen lassen. Pro Tipp: sich immerhin die Tickets nicht stehlen lassen (lag es daran, dass sie in einem Schundroman lagen und dieser gnädigerweise dagelassen wurde? Vermutlich schon ) und sich keine Gedanken mehr um Outfits oder gebürstete Haare machen zu müssen! 🙂

  66. Raphaela 6. Juni 2017 / 7:42 pm

    Jegliche Standards (hygienische, soziale usw.), die man in der normalen Welt (sprich Zivilisation) lebt und liebt, sind zu vergessen, zu verdrängen und vor allem zu versaufen. 🙂

  67. Leonie 7. Juni 2017 / 8:39 am

    Besonders wichtig für die Sicherung meines Überlebens ist wohl genug Sprudelwasser besorgt zu haben… Es gibt nichts schöneres nach einer wilden Festivalnacht als in der Früh aus seinem, durch die Sonne kochendem, Zelt zu kriechen und eine frische Flasche Mineralwasser zu öffnen welche durch die nächtlichen Temperaturen gekühlt ist. Und natürlich darf man nicht vergessen – Sprudelwasser ist die Hälfte meines Spritzers und was wäre ein Festival ohne genügend Spritzer?
    Leider ist es nicht gerade einfach diese ganzen Mengen an Wasser vom Supermarkt zum Campinggelände zu schleppen und man könnte fast sagen – durch den Gewinn dieser Tickets wäre mein Überleben garantiert weil ich es nicht allein tun müsste!!

  68. Uli H. 7. Juni 2017 / 8:44 am

    Gummistiefel! Sehen schick aus und auf welchem Festival gibt es nicht mindestens einen Regenschauer!

  69. Lea Junghanns 7. Juni 2017 / 10:38 am

    Gewichtsregulierung. Mein Festivalmotto: Weniger ist mehr. Wer schon auf dem Pilgerweg zum Festivalgelände mit einem 60kg schweren Rucksack á la Backpacking in Australien gestraft ist, der hat es im wahrsten Sinne des Wortes schwer. Das FUNtastische Wochenende beginnt mit Blasen an den Füßen, Rückenschmerzen und durchgeschwitzten Klamotten. Deswegen rate ich dazu, deine Gepäck einfach zu Multifunktionsdingen zu machen. Nimm eine Schüssel mit, trinke aus ihr, esse aus ihr, schlafe zur Not in ihr. Eine große Decke eignet sich perfekt als Ersatz für einen Campingstuhl, sie wärmt dich, im Notfall dient sie auch dazu ungesehen Dinge aus dem Nachbarzelt zu stibitzen. Zu guter Letzt: Verpflegung. Statt separat Essen und Alkohol mitzuschleppen kombiniere doch einfach beide Dinge. Eine leckere Portion Wodka mit einem guten Schuss Dosenravioli und du sipst an einer exquisiten Bloody Mary. Oder man backt im Vorfeld ein paar Alkohol Brownes nach einem Rezept von Sir M. Buchinger persönlich. So oder so verzichtet man auf ein paar Kilo und kann praktisch schwerelosen Spaß genießen.

  70. Eva-Maria 7. Juni 2017 / 5:11 pm

    Mein pro-tipp: tauschen!

    zum Beispiel Zigaretten gelten super schnell als Währung und werden meist von allen gern angenommen und du erlangst mit ein bisschen Glück richtige Schmankerl! Mein größter Gewinn bisher: eine riesige Packung Trockeneis zum kühlen gegen 2 warme Dosen Bier, die ich für 10 Zigaretten bekommen hab.

  71. Xenia 8. Juni 2017 / 4:58 pm

    – ein Zelt obvi… ich will ja nicht draußen schlafen
    – Essen… ich will ja nicht vom Fleisch fallen
    und
    – einbisschen Anstand

  72. Julia H 10. Juni 2017 / 6:12 pm

    Mein #1 Survival Tipp: GENÜGEND SONNENSCHUTZ!
    Leute, man verbringt mehrere Tage im Freien bei meist stechendem Sonnenschein.
    Genügend Sonnenschutz, sei es in Form von Pavillons, Sonnendächern und, GANZ WICHTIG, Sonnencreme können euch nicht nur vor rotgebrannter Haut, sondern auch vor einem Sonnenstich schützen. 🙂
    Also zwischendurch immer mal brav einschmieren, liebe Leute!

  73. Nic 10. Juni 2017 / 6:21 pm

    Für ein gelungenes Festival braucht man ausreichend alkoholische Flüssigkeiten. Hier mein beliebter Longdrink, vorzugsweise in einem 5 Liter Kanister: Eine Flasche Korn, 3-4 L Wasser, Eine Packung Krümeleistee. Fertig. Filax! Wer es dekadent haben möchte nimmt Zitronen mit, aber man muss es ja auch nicht übertreiben.

    Ansonsten kann ich nur jedem raten sich, wenn möglich, seine zukünftigen Zeltnachabarn genau zu untersuchen und seinen Platz weise zu wählen. Ein Klo sollte in ca 100 m erreichbar sein, sollte aber auch nicht allzu nah stehen. Wenn ihr eine große Musikbox habt, gut, wenn eure Nachbarn eine haben….kann schwierig werden. Leute mit Megaphonen sollte man meiden.

    Um im dunkeln und im hellen euren Zeltplatz wiederzufinden, solltet ihr euch erkenntlich machen, beispielsweise mit einer hohen Fahne. Manchmal haben dies bereits eure Nachbarn gemacht (die ihr ja klug wählen solltet) und ihr könnt euch an Ihnen orientieren.

    So, zusammen mit den Tipps der anderen Leute hier sollte dann nix mehr schiefgehen.

    Eine sonnige Festivalsaison

  74. Nicolle 10. Juni 2017 / 6:24 pm

    Gute Laune, Sonne, Bier und Gaffa. Damit habt ihr quasi schon die halbe Miete! Nehmt zusätzlich genügend blaue Müllsäcke mit, diese können euch zusammen mit Gaffa immer behilflich sein. Und sollte die Sonne mal dem Regen weichen, könnt eure eigene Regenwetterkollektion kreieren.

  75. Sinah 10. Juni 2017 / 6:55 pm

    Mein Tipp ist: Gruppenhandschellen für alle!

    Wenn man mit einer größeren Truppe auf ein Festival geht, findet man sich am Ende eigentlich immer irgendwo allein wild zappelnd vor der Bühne einer tunesischen Band von der man noch nie auch nur annähernd etwas gehört hat und deren Hauptinstrument eine Trommel ist.

    Einmal war ich mit ein paar Freunden auf dem Woodstock Festival in Polen und da wird häufig so einiges verrücktes konsumiert. Und wenn man dann Leute dabei hat, die in angetrunkenem Zustand gerne mal „JA!“ oder „Ahoy!“ zu allem sagen, dann kann es gut sein, dass sie für zwei Tage verschwinden und irgendwann völlig zerzaust im Wald rumstehen.

    Die zweite Gruppe sind dann Leute, die akribisch das Line-up auswendig lernen und alle dazu zwingen wollen jedes Konzert und jede Aktivität, egal wie schön sie auch grad ist, für eine eventuell bessere zu verlassen. Spätestens am zweiten Tag ziehen diese Leute dann ohne einen weiter, wenn man sich nicht unterwirft.

    Und der Rest der Leute besteht häufig aus den Langweilern, denen das alles zu wild ist und die immer sowas brummen wie „Ich bin zu alt für den Scheiß“. Sie hängen nach dem ersten Hochsprungwettbewerb bei Konzert Nummer eins nur noch letargisch im Zelt rum und überlegen inwiefern sie ihr Leben nach der Heimkehr von Grundauf ändern können.

    Wenn wir uns alle mit einer großen Kette miteinander verbinden würden, hätten alle das Erlebnis ihres Lebens, weil sie dann das große Glück hätten meinem Geschwafel von „Genieße den Moment!“ nicht entgehen zu können. Das klingt alles ein bisschen irre? Ist es auch!

    Deshalb gebe ich vielleicht noch einen anderen Tipp ab: Geh mit Leuten hin, die das Festival auf die gleiche Art genießen wollen wie du 🙂

    So

  76. Nicole 10. Juni 2017 / 7:25 pm

    Auf einem Festival braucht man alles und nix. Mein Tipp: Nehmt einen Reiserucksack mit und versucht nur soviel zu packen, dass ihr außer dem Zelt und Stuhl nicht mehr viel schleppen müsst. Oder seid klüger als ich und besorgt euch ne ordentliche Sackkarre mit GROßEN Rädern, welche nicht direkt im Matsch stecken bleiben.

    Zudem empfehle ich eine gut sortierte kleine Reiseapotheke dabei zu haben (oder nehmt einen Freund/Freundin mit, von der ihr denkt, dass der-/diejenige eine dabei hat). Aber ein Mittel gegen Durchfall solltet ihr in jedem Fall dabei haben. Es gibt tatsächlich nix schlimmeres als Durchfall auf einem Festival.
    Kleine Schleichwerbung: Nehmt nach und vor dem Schlafen Oralpädon mit Erdbeergeschmack ein. Beugt einem Kater vor!

    Ich empfehle auch jedem, einen Pavillon mitzunehmen…sowohl bei praller Sonne, als auch im Regen ist der einfach unverzichtbar….Keiner hat Lust in einem kleinen Zelt zu hocken den Tag über oder sich mit einem Sonnenstich zu quälen.

    Und mein liebster Tipp: Lass eurer Megaphon zuhause. Keiner mag Menschen, die den ganzen Tag damit grölen. Danke euch.

    Genießt die Festivalzeit!

  77. Laura Kosse 10. Juni 2017 / 8:16 pm

    Mein Festival Survial Tip ist Babynahrung! Ist lecker, schön fruchtig und ist schnell gegessen 🙂

  78. Belinda 11. Juni 2017 / 5:05 am

    Feuchttücher und Ohrenstöpsel, falls man doch Mal das Gefühl braucht allein zu sein und kein gegröle hören möchte. ??

  79. Jana 15. Juni 2017 / 1:27 pm

    Mein „Geheimtipp“ ist ein kleines, dünnes Bauchtäschchen,das man leicht unter seinem T-Shirt verstecken kann und darin sein Handy und das aller aller wichtigste verstecken kann. ☺️

  80. DougX 19. August 2017 / 3:17 pm

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